Die "Mittelbayerische Zeitung" berichtet über das Kummertelefon des Kinderschutzbundes

Herr Dietz von der „Mittelbayerischen“ hat letzte Woche den Kinderschutzbund besucht und sich bei der Projektleiterin Dipl.-Psych. Pamela Eckel über das Sorgentelefon informiert.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für den Artikel, der in der Wochenendausgabe 26./27. März erschienen ist und  all das wieder gegeben hat, was die Telefonberatung ausmacht. Feinfühlig hat Herr Dietz die wichtigsten Aspekte herausgegriffen und in Schriftform gebracht.

Das Kinder- und Jugendtelefon sucht auch weiterhin Verstärkung. „Wer also bereit ist, etwas Sinnvolles zu tun, seine Zeit Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen, sich mit ihnen ernsthaft auseinander zu setzen, darf sich gerne bewerben“, so Herr Dietz und Frau Eckel im Einklang.